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đŸŸKapitel 49- Besuch

Ich will nicht jammern, oder mich beschweren, wirklich nicht. Es ist nur derzeit ganz schön oft sehr aufregend im ZUHAUSE. Wie, zum Beispiel, jetzt, wo wir Besuch haben. Tagelang. Mit Übernachten! Von Milo-Mama, meinem Milo-Freund, was schön ist, aber auch von ihren KATZEN-DINGERN, was das Ganze schwieriger macht.

Also: Milo-Freund, Milo-Mama und die KATZEN-DINGER bekommen ein neues ZUHAUSE. Da muss man alle Sachen wegpacken und rumtragen, und das verstehen KATZEN-DINGER nicht und haben Angst. WĂŒrde mir nicht anders gehen. Deshalb sind sie bei uns, damit sie das nicht sehen mĂŒssen.

Weil KATZEN-DINGER meistens erstmal raufen, wenn sie sich noch nicht gut kennen, wohnen Baghi und Max in MEINEM Zimmer. Sie sollen lieber nicht auf die anderen KATZEN-DINGER treffen. Auf mich besser auch nicht, weil Baghi mich ja nicht leiden kann. Also ist die TĂŒr zu. Immer. Das ist bestimmt vernĂŒnftig, bloß ich kann ja da nicht mehr rein. Wo ich dort doch so gerne bin! Wo mein Fenster mit der Hundetreppe ist, mein Ausguck, wo ich immer bellen kann, wenn ich was Interessantes sehe, draußen. Jetzt kann ich nur rumliegen und mich langweilen.


Meine KATZEN-DINGER finden das genauso blöd wie ich. Die gucken nĂ€mlich auch gern aus dem Fenster. Außerdem ist in dem Zimmer ihr schönstes, grĂ¶ĂŸtes KATZEN-KLO.

Aber gut, ok, ich verstehe, dass man gastfreundlich sein muss. Wenn jemand grad kein ZUHAUSE hat.

Baghi und Max wissen bestimmt sowieso nicht, warum sie TRANSPORTIERT worden sind. Und dass das hier nur vorĂŒbergehend ist, wissen die schon gar nicht. NatĂŒrlich haben sie ein bisschen Angst, sie mĂŒssen erst langsam alles erkunden. Baghi ist mutiger als Max.


Die will gern gestreichelt werden, Max freut sich eher, wenn es Futter gibt.

Mein Milo-Freund tröstet sie oft und spielt mit ihnen. Also, er versucht es, weil die Beiden nicht so recht mitmachen. Klar, wenn man nervös ist, hat man wenig Lust zu spielen.



Wir anderen sitzen vor der geschlossenen TĂŒr und lauschen. Ist aber nicht viel zu hören. Naja, bald werden die wieder weg sein, und dann können wir alles genauestens abriechen. Und wieder aus unserem Fenster gucken. Und Richie stĂ¶ĂŸt nicht mehr mit dem Kopf gegen die geschlossene TĂŒr. Dann ist alles wieder so, wie es sich gehört. Und Baghi und Max haben ein richtiges, neues, eigenes ZUHAUSE. Mit Garten! Ich glaub, da werden wir alle froh sein.

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